Bi­lanz un­se­res Bau­ern­markt-Treffs vom Som­mer 2026

Drinnen wie draußen ein Erfolgsmodell: Der samstägliche Bauernmarkt-Treff (Foto: Siggi Meiner)

Un­se­re Haupt­ak­teu­re Grit, Ro­nald, Pe­tra, Bir­git, Uschi und Cä­sar ver­brach­ten mit 13 flei­ßi­gen Hel­fer­lein den gan­zen Som­mer da­mit, am Waag­platz gu­te Stim­mung zu ver­brei­ten und den Alt­stadt­ver­ein nach au­ßen hin zu prä­sen­tie­ren.

25 eif­ri­ge Bäcker/innen ver­sorg­ten uns je­den Sams­tag mit un­zäh­li­gen le­cke­ren und ab­wechs­lungs­rei­chen Ku­chen. Hier ei­ne kur­ze Auf­lis­tung un­se­res Re­per­toirs: Ap­fel­ku­chen, Kä­se­ku­chen, Zwetsch­ge­n­ku­chen, Rha­bar­ber­ku­chen, Scho­ko­ku­chen, Spa­ni­sche Man­del­tor­te, Mar­mor­ku­chen, Zi­tro­nen­ku­chen, Ha­sel­nuss­ring, Rus­si­scher Zu­pf­ku­chen, Ei­er­li­kör­ku­chen, Ka­rot­ten­ku­chen, Ba­na­nen­ku­chen, Jo­han­nis­beer-Bai­ser-Ku­chen, Apri­ko­sen­tor­te, Mohn­ku­chen, Zimt­schne­cken, Quiches und al­lein von Clau­dia 14 Fo­c­ac­ci­as (we­gen der star­ken Nach­fra­ge)!

Bei 24 Sams­tags-Ein­sät­zen wur­den wei­ter­hin vie­le Paar Weiss­würs­te und Bre­zen mit un­zäh­li­gen Glä­sern Senf aus­ge­ge­ben. Zahl­lo­se Tas­sen Kaf­fee und Cap­pu­ci­no wur­den an Mann und Frau ge­bracht. Und nicht zu­letzt wur­den die Ti­sche mit Blüm­chen (oft aus Grits und Re­na­tes Gär­ten) lie­be­voll ge­deckt.

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TV-Re­por­ta­ge über den Alt­stadt­ver­ein

Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald von der Me­di­en PRAXIS ha­ben un­ser Ver­eins­le­ben über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum be­glei­tet, um un­se­re viel­fäl­ti­gen Ak­ti­vi­tä­ten zu fil­men und dann der Samm­lung ih­rer TV-Re­por­ta­gen mit Fürth-Be­zug ein wei­te­res klei­nes Ju­wel hin­zu­zu­fü­gen!

Der ers­te Teil der Re­por­ta­ge ist be­reits im You­Tube-Ka­nal der Me­di­en PRAXIS zu fin­den:

Der zwei­te Teil ist noch im Wer­den und folgt spä­ter.

Wer glaubt noch an En­gel?

Altstadtengel Miriam Hofpeter (Foto: privat)

Lie­be Freun­de der Alt­stadt­weih­nacht,

beim Alt­stadt­weih­nachts­markt 2022 be­sucht ei­ne jun­ge Frau mit ei­nem Strah­len und ei­nem Lä­cheln den Markt.

Das könn­te doch ein En­gel sein!

Der En­gel hat­te ei­nen Na­men: Mi­ri­am Hof­pe­ter.

Seit die­ser Zeit ver­brei­tet sie als Alt­stadt­en­gel Freu­de und stimmt uns auf die Weih­nachts­zeit ein.

Sie ver­teilt mit Un­ter­stüt­zung ei­nes Wich­tels Sü­ßig­kei­ten an Jung und Alt und zau­bert den Be­su­chern ein Lä­cheln ins Ge­sicht.

Je­des Jahr aufs Neue freu­en wir uns, wenn un­ser Alt­stadt­en­gel un­se­ren Markt be­rei­chert.

Ord­nungs­hü­te­rin

Lie­be Freun­de der Alt­stadt­weih­nacht,

Die Nachtwächterin Josefine Brandt alias Claudia Lindenmeier (Foto: Tine Pospischil)

der Alt­stadt­ver­ein stellt Ih­nen vor:

Jo­se­fi­ne Brandt, Nacht­wäch­te­rin auf un­se­rem Weih­nachts­markt. Sie wird über un­se­ren Markt ge­hen, nach dem Rech­ten se­hen und da­für sor­gen, dass der Markt pünkt­lich um 20:00 Uhr schließt.

Im bür­ger­li­chen Le­ben heißt sie Clau­dia Lin­den­mei­er und ist in ver­schie­de­nen Eh­ren­äm­tern tä­tig.

Wir freu­en uns, dass sie auch die­ses Eh­ren­amt über­nimmt.

50 Jah­re Alt­stadt­ver­ein – Ein Grund mehr zum Fei­ern

Die Idee war 1974 ein­fach: Es braucht at­trak­ti­ve An­ge­bo­te, um die Alt­stadt wie­der als le­bens­wer­ten Ort er­schei­nen zu las­sen. Ei­ne For­de­rung, die heu­te eher Er­stau­nen her­vor­ruft, denn die Für­ther Alt­stadt er­freut sich un­strit­tig re­ger Be­liebt­heit – auch weit über die Stadt­gren­zen hin­aus. Sa­nier­te Alt­bau­ten, ei­ne le­ben­di­ge Knei­pen- und Re­stau­rant­sze­ne rund um die Gus­tav­stra­ße und dem Grü­nen Markt – und ein über wei­te Stre­cken ver­kehrs­be­ru­hig­ter Stadt­teil.

Das war aber nicht im­mer so: In den 1970er Jah­ren war die Gus­tav­stra­ße noch ei­ne viel be­fah­re­ne Bun­des­stra­ße und der Grü­ne Markt ei­ne wich­ti­ge Ver­kehrs­ach­se für den Durch­gangs­ver­kehr. Der ab­ge­ris­se­ne ehem. Gäns­berg klaff­te wie ei­ne of­fe­ne Wun­de am Rand des Stadt­vier­tels – und al­le be­fürch­te­ten ei­ne wei­te­re Ab­wärts­spi­ra­le der Alt­stadt bzw. auch de­ren wei­te­ren Ab­riss bis zum Rat­haus.

In die­ser an­ge­spann­ten Si­tua­ti­on grün­de­te sich die Bür­ger­ver­ei­ni­gung St. Mi­cha­el – kurz Alt­stadt­ver­ein – um sei­ne Stim­me für den Er­halt der Alt­stadt zu er­he­ben. Mit Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen wie dem Graf­fl­markt zeig­te der Ver­ein ein­drucks­voll, wel­ches Po­ten­zi­al in die­sem Stadt­vier­tel schlum­mer­te – und wel­che städ­te­bau­li­chen Schät­ze es hier zu be­wah­ren galt.

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