Aus­wir­kun­gen der Hit­ze­wel­le auf den Graf­fll­markt

Nordbayern.de be­rich­tet heu­te:

Trotz der an­ge­kün­dig­ten enor­men Hit­ze soll der Für­ther Graf­fll­markt am Wo­chen­en­de (26. und 27. Ju­ni) wie ge­plant statt­fin­den. Den­noch hat die Stadt Fürth Maß­nah­men zum Schut­ze von Be­su­chen­den und Ver­käu­fe­rin­nen und Ver­käu­fern an­ge­kün­digt. So soll es an ins­ge­samt vier Sta­tio­nen kos­ten­lo­ses Trink­was­ser ge­ben Die Be­su­chen­den wer­den ge­be­ten, mög­lichst ei­ge­ne Trink­fla­schen oder an­de­re ge­eig­ne­te Be­hält­nis­se zum Be­fül­len mit­zu­brin­gen. Die Sta­tio­nen be­fin­den sich an fol­gen­den Stand­or­ten:
 
– Kö­nig­stra­ße Ecke Waag­stra­ße
– Lö­wen­platz bei der Stadt­hal­le
– auf der Kin­der­graf­fl­flä­che hin­ter der Kir­che vor der Grund­schu­le
– Gus­tav­stra­ße auf Hö­he der Haus­num­mer 58

 
Für die Ver­käu­fe­rin­nen und Ver­käu­fer lo­ckern wir zu­dem die Re­geln für die Ver­kaufs­stän­de, an de­nen üb­li­cher­wei­se kei­ne Pa­vil­lons zu­ge­las­sen sind. So­fern es die ört­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten zu­las­sen und ins­be­son­de­re Ret­tungs­we­ge für Ein­satz­fahr­zeu­ge nicht be­ein­träch­tigt wer­den, kön­nen grö­ße­re Son­nen­schir­me oder Pa­vil­lons auf­ge­stellt wer­den. Die Ent­schei­dung er­folgt je­weils un­ter Be­rück­sich­ti­gung der Platz­ver­hält­nis­se vor Ort.

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TV-Re­por­ta­ge über den Alt­stadt­ver­ein

Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald von der Me­di­en PRAXIS ha­ben un­ser Ver­eins­le­ben über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum be­glei­tet, um un­se­re viel­fäl­ti­gen Ak­ti­vi­tä­ten zu fil­men und dann der Samm­lung ih­rer TV-Re­por­ta­gen mit Fürth-Be­zug ein wei­te­res klei­nes Ju­wel hin­zu­zu­fü­gen!

Der ers­te Teil der Re­por­ta­ge ist be­reits im You­Tube-Ka­nal der Me­di­en PRAXIS zu fin­den:

Der zwei­te Teil ist noch im Wer­den und folgt spä­ter.

Wer glaubt noch an En­gel?

Altstadtengel Miriam Hofpeter (Foto: privat)

Lie­be Freun­de der Alt­stadt­weih­nacht,

beim Alt­stadt­weih­nachts­markt 2022 be­sucht ei­ne jun­ge Frau mit ei­nem Strah­len und ei­nem Lä­cheln den Markt.

Das könn­te doch ein En­gel sein!

Der En­gel hat­te ei­nen Na­men: Mi­ri­am Hof­pe­ter.

Seit die­ser Zeit ver­brei­tet sie als Alt­stadt­en­gel Freu­de und stimmt uns auf die Weih­nachts­zeit ein.

Sie ver­teilt mit Un­ter­stüt­zung ei­nes Wich­tels Sü­ßig­kei­ten an Jung und Alt und zau­bert den Be­su­chern ein Lä­cheln ins Ge­sicht.

Je­des Jahr aufs Neue freu­en wir uns, wenn un­ser Alt­stadt­en­gel un­se­ren Markt be­rei­chert.

Ord­nungs­hü­te­rin

Lie­be Freun­de der Alt­stadt­weih­nacht,

Die Nachtwächterin Josefine Brandt alias Claudia Lindenmeier (Foto: Tine Pospischil)

der Alt­stadt­ver­ein stellt Ih­nen vor:

Jo­se­fi­ne Brandt, Nacht­wäch­te­rin auf un­se­rem Weih­nachts­markt. Sie wird über un­se­ren Markt ge­hen, nach dem Rech­ten se­hen und da­für sor­gen, dass der Markt pünkt­lich um 20:00 Uhr schließt.

Im bür­ger­li­chen Le­ben heißt sie Clau­dia Lin­den­mei­er und ist in ver­schie­de­nen Eh­ren­äm­tern tä­tig.

Wir freu­en uns, dass sie auch die­ses Eh­ren­amt über­nimmt.

50 Jah­re Alt­stadt­ver­ein – Ein Grund mehr zum Fei­ern

Die Idee war 1974 ein­fach: Es braucht at­trak­ti­ve An­ge­bo­te, um die Alt­stadt wie­der als le­bens­wer­ten Ort er­schei­nen zu las­sen. Ei­ne For­de­rung, die heu­te eher Er­stau­nen her­vor­ruft, denn die Für­ther Alt­stadt er­freut sich un­strit­tig re­ger Be­liebt­heit – auch weit über die Stadt­gren­zen hin­aus. Sa­nier­te Alt­bau­ten, ei­ne le­ben­di­ge Knei­pen- und Re­stau­rant­sze­ne rund um die Gus­tav­stra­ße und dem Grü­nen Markt – und ein über wei­te Stre­cken ver­kehrs­be­ru­hig­ter Stadt­teil.

Das war aber nicht im­mer so: In den 1970er Jah­ren war die Gus­tav­stra­ße noch ei­ne viel be­fah­re­ne Bun­des­stra­ße und der Grü­ne Markt ei­ne wich­ti­ge Ver­kehrs­ach­se für den Durch­gangs­ver­kehr. Der ab­ge­ris­se­ne ehem. Gäns­berg klaff­te wie ei­ne of­fe­ne Wun­de am Rand des Stadt­vier­tels – und al­le be­fürch­te­ten ei­ne wei­te­re Ab­wärts­spi­ra­le der Alt­stadt bzw. auch de­ren wei­te­ren Ab­riss bis zum Rat­haus.

In die­ser an­ge­spann­ten Si­tua­ti­on grün­de­te sich die Bür­ger­ver­ei­ni­gung St. Mi­cha­el – kurz Alt­stadt­ver­ein – um sei­ne Stim­me für den Er­halt der Alt­stadt zu er­he­ben. Mit Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen wie dem Graf­fl­markt zeig­te der Ver­ein ein­drucks­voll, wel­ches Po­ten­zi­al in die­sem Stadt­vier­tel schlum­mer­te – und wel­che städ­te­bau­li­chen Schät­ze es hier zu be­wah­ren galt.

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