Liebe Freunde und Freundinnen des Bauernmarkt-Cafés,
wir bedanken uns bei Euch für tolle Gespräche, interessante Geschichten und viel gute Laune.
Liebe Freunde und Freundinnen des Bauernmarkt-Cafés,
wir bedanken uns bei Euch für tolle Gespräche, interessante Geschichten und viel gute Laune.

Hallo Ihr Bastlerinnen und Bastler, wer möchte mal einen eigenen Rauschgoldengel kreieren?
Wir bieten dazu am
Samstag, 25. Oktober 2025 ab 10:00 Uhr
einen Workshop in der Freibank am Waagplatz an.
Schnell sein lohnt sich, da die Teilnehmerzahl auf max. 10 Personen begrenzt ist. AUSGEBUCHT!
Es stehen für die Engel zwei Größen zur Auswahl:
Nr. 8501 – 20 cm hoch, Materialkosten 26,00 €
Nr. 8503 – 28 cm hoch, Materialkosten 31,00 €
Zur Fertigung eines Engels sollten Sie 2–3 Stunden Zeit einplanen.

Zum 50-jährigen Bestehen der Bürgervereinigung Altstadtviertel St. Michael Fürth e. V. – heute kurz und bündig »Altstadtverein« genannt – erscheint das traditionelle Vereinsorgan in besonders farbenfroher und moderner Gestaltung. Und das noch dazu reklamefrei! Rechtzeitig zur Jubiläumsfeier für unsere Mitglieder im September wird das Heft in Papierform vorliegen, online kann es jetzt schon auf der Seite ALTSTADTbläddla eingesehen und bei Bedarf heruntergeladen werden.
Angesichts des altersbedingten Autorenschwundes war es für das Redaktionsteam gar nicht so einfach, das Heft mit interessanten Inhalten zu füllen. Freilich bietet ein halbes Jahrhundert Vereinsgeschichte natürlich auch eine willkommene Gelegenheit, Rückschau zu halten und Spannendes aus lange zurückliegenden Jahrgängen nochmals hervorzukramen, um es den Leserinnen und Lesern von heute zu präsentieren...
Die Montessori Schule Fürth war an den befreundeten und uns quasi benachbarten Förderverein FürthWiki e. V. herangetreten mit der Bitte um fachkundige Unterstützung bei einem »Expertentag« zu einem Architekturprojekt.
Zwei aktive Mitglieder des FürthWiki-Teams machten mit, betreuten in vier Durchläufen je zwölf Schülerinnen und Schüler und leiteten die interessierten Kinder dabei zu eigenen Detailbeobachtungen an. Eines der vier im Fokus stehenden Gebäude war unsere Freibank am Waagplatz (siehe die Berichte im FürthWiki-Blog und im Montessori-Newsletter).
Bereits am 3. Juli 2025 fand unsere Jahreshauptversammlung 2025 statt, wie immer im Dachgeschoss unserer Freibank am Waagplatz.
Nach den Berichten von Vorstand und den Arbeitsgruppen standen in diesem Jahr Neuwahlen an. Dabei leitete uns der Gedanke, dem Verein mittelfristig eine neue Struktur zu geben: Die Idee ist es, in Zukunft einen Teamvorstand zu etablieren, in dem die Verantwortlichkeiten und Aufgaben spartenbezogen unter den jeweils amtierenden Teamvorständen aufgeteilt werden, die dann ihrerseits weitgehend autonom agieren und sich weitere Mitglieder zum effizienten Arbeiten mit dazu holen können. Die einzelnen Teamvorstände wären dann zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied vertretungsberechtigt.
Dies wird der nächste Schritt in 2026 sein.
Die Idee war 1974 einfach: Es braucht attraktive Angebote, um die Altstadt wieder als lebenswerten Ort erscheinen zu lassen. Eine Forderung, die heute eher Erstaunen hervorruft, denn die Fürther Altstadt erfreut sich unstrittig reger Beliebtheit – auch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Sanierte Altbauten, eine lebendige Kneipen- und Restaurantszene rund um die Gustavstraße und dem Grünen Markt – und ein über weite Strecken verkehrsberuhigter Stadtteil.
Das war aber nicht immer so: In den 1970er Jahren war die Gustavstraße noch eine viel befahrene Bundesstraße und der Grüne Markt eine wichtige Verkehrsachse für den Durchgangsverkehr. Der abgerissene ehem. Gänsberg klaffte wie eine offene Wunde am Rand des Stadtviertels – und alle befürchteten eine weitere Abwärtsspirale der Altstadt bzw. auch deren weiteren Abriss bis zum Rathaus.
In dieser angespannten Situation gründete sich die Bürgervereinigung St. Michael – kurz Altstadtverein – um seine Stimme für den Erhalt der Altstadt zu erheben. Mit Aktionen und Veranstaltungen wie dem Grafflmarkt zeigte der Verein eindrucksvoll, welches Potenzial in diesem Stadtviertel schlummerte – und welche städtebaulichen Schätze es hier zu bewahren galt.