Bi­lanz un­se­res Bau­ern­markt-Treffs vom Som­mer 2026

Drinnen wie draußen ein Erfolgsmodell: Der samstägliche Bauernmarkt-Treff (Foto: Siggi Meiner)

Un­se­re Haupt­ak­teu­re Grit, Ro­nald, Pe­tra, Bir­git, Uschi und Cä­sar ver­brach­ten mit 13 flei­ßi­gen Hel­fer­lein den gan­zen Som­mer da­mit, am Waag­platz gu­te Stim­mung zu ver­brei­ten und den Alt­stadt­ver­ein nach au­ßen hin zu prä­sen­tie­ren.

25 eif­ri­ge Bäcker/innen ver­sorg­ten uns je­den Sams­tag mit un­zäh­li­gen le­cke­ren und ab­wechs­lungs­rei­chen Ku­chen. Hier ei­ne kur­ze Auf­lis­tung un­se­res Re­per­toirs: Ap­fel­ku­chen, Kä­se­ku­chen, Zwetsch­ge­n­ku­chen, Rha­bar­ber­ku­chen, Scho­ko­ku­chen, Spa­ni­sche Man­del­tor­te, Mar­mor­ku­chen, Zi­tro­nen­ku­chen, Ha­sel­nuss­ring, Rus­si­scher Zu­pf­ku­chen, Ei­er­li­kör­ku­chen, Ka­rot­ten­ku­chen, Ba­na­nen­ku­chen, Jo­han­nis­beer-Bai­ser-Ku­chen, Apri­ko­sen­tor­te, Mohn­ku­chen, Zimt­schne­cken, Quiches und al­lein von Clau­dia 14 Fo­c­ac­ci­as (we­gen der star­ken Nach­fra­ge)!

Bei 24 Sams­tags-Ein­sät­zen wur­den wei­ter­hin vie­le Paar Weiss­würs­te und Bre­zen mit un­zäh­li­gen Glä­sern Senf aus­ge­ge­ben. Zahl­lo­se Tas­sen Kaf­fee und Cap­pu­ci­no wur­den an Mann und Frau ge­bracht. Und nicht zu­letzt wur­den die Ti­sche mit Blüm­chen (oft aus Grits und Re­na­tes Gär­ten) lie­be­voll ge­deckt.

An­schlie­ßend muss­te die Wä­sche ge­wa­schen, die Kü­che auf­ge­räumt, die Kaf­fee­ma­schi­ne und die Spül­ma­schi­ne ge­rei­nigt, ent­kalkt und ge­pflegt wer­den. Und na­tür­lich muss­ten zum Schluss die Ein­nah­men und Aus­ga­ben ver­bucht wer­den, be­vor wir uns er­schöpft – aber meist glück­lich – noch auf ein Ge­tränk am Waag­platz zu­sam­men­setz­ten und den Tag und die Ar­beit des je­wei­li­gen Teams Re­vue pas­sie­ren lie­ßen...

Zu­frie­den, aber auch aus­ge­powert be­schlie­ßen wir die­se Bau­ern­markt-Sai­son und be­dan­ken uns bei den vie­len flei­ßi­gen Mitstreiter/innen. Für das nächs­te Jahr su­chen wir drin­gend wei­te­re en­ga­gier­te Mit­glie­der, denn auf meh­re­ren Schul­tern ver­teilt sich die Ar­beit bes­ser und die Ar­beits­lust bleibt al­len er­hal­ten. Ein­mal mehr gilt auch hier: »Es gibt nichts Gu­tes, au­ßer: Man tut es!«

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